Endlich mal was Modernes im Schlager: Thomas Strack – Heiligenschein

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Du bist kein Engel, erzähl mir nichts. Du hast keinen Heiligenschein... Oder wie oder was?

Mit seinem Cover von Cinderella hat Thomas Strack Ende 2014 schon einen Tanzflächenfüller vorgelegt. Doch nach langer Vorbereitungsphase und offenbar eine kompletten musikalischen Neuorganisation knallt er mit „Heiligenschein“ eine Nummer in den Schlager, von denen sich alle gerne mal eine Scheibe abschneiden dürfen. Endlich ein Song in modernem Club-Sound, der nicht aufdringlich ist – Ein Song, den man gerne auch mehrfach hintereinander hört.

Thomas Strack nahm die Sache sehr ernst und hat sich neben einer Performance in NRW-TV auch noch dem Interview gestellt und erklärt, warum der Schlager – gerade in NRW – einfach ein neues Gesicht braucht.

Authentisch, ehrlich und überzeugend ist die neue Nummer von Strack, die sich gerne in die einschlägigen Schlager-Charts einreihen darf. Hoffentlich sehr weit oben!

Für mich ist der Song eine große Bereicherung in dem aktuell sehr langweiligen Einheitsbrei des Popschlagers. Andere Sänger und Produzenten könnten das hier tatsächlich mal Referenz nehmen, wo es zukünftig hingehen muss. Dieses „Ich liebe Dich“-Blabla mit den bisherigen Sounds aus den All-You-Need-Popschlager-Automaten, die schon zu hunderten untereinander getauscht wurden, will doch in Discotheken schon lange keiner mehr hören.„Marc Wegerhoff – Gründer Fezz.TV“

Auch wenn es Thomas Strack in den letzten Jahren als Sänger nicht auf die ganz großen Bühnen geschafft hat, blieb er seiner Linie dennoch treu und punktet mit seiner sympathischen Art bei seinen Fans. Bei zahlreichen kleineren Auftritten und Bühnenpräsenzen durfte sich aber jeder davon überzeugen, dass Strack zu den wenigen in NRW gehört, die halten was sie versprechen: Singen können.

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