Am 13.04.2017 wird Sven Polenz erst 20 Jahre alt, aber er zeigt wie jung Schlager sein kann. Er begeistert auch viele neue Fans, weil alle spüren wie sehr er zu dieser Musik steht.

Sein Debüt-Album „UNBESIEGBAR“ ist ein echt cooler Mix aus gecoverten, aber auch aus eigenen Songs, die SVEN in einem komplett neuen Sound locker und poppig präsentiert. Vor allen Dingen sind es die Mädels die den sympathischen jungen Mann anhimmeln.

Sein bürgerlicher Name ist tatsächlich SVEN POLENZ und er wurde am 13.04.1997 in Duisburg geboren.

Er sang schon als kleiner Junge die Lieder mit, denn er begleitete seinen Vater zu Veranstaltungen, die von ihm organisiert wurden und wo er auch selbst als Sänger auftrat.

Sven wusste schon sehr früh, das er Sänger werden wollte, vor allen Dingen Schlager, denn der faszinierte ihn schon immer. Nach und nach brachte er sich immer mehr Songs selbst bei und übte fast täglich, das wurde für ihn zur großen Leidenschaft.

Seine ersten Auftritte hatte Sven mit 12 Jahren und begeisterte schon damals sein Publikum. Seinen Weg musste er erst wiederfinden nachdem er den Stimmbruch und die Pubertät hinter sich hatte.

Zusammen mit Jack Price produzierte er 2013 dann seine 1. Single „Baby“ und arbeitet seitdem kontinuierlich an seiner Karriere.

Bereits das Jahr 2015 leitete für den jungen Mann die Wende vom Hobbysänger zum Profi ein.

So trat er u.a. bei den Popschlager-Total Open Air Events auf und teilte sich dort die Bühne mit einigen der ganz Großen in der Branche. Außerdem veröffentlichte Sven Polenz unter Eigenregie sein Debütalbum „Unbesiegbar“ mit der Hitsingle „Doch liebst du die Liebe“. Das Video dazu wurde sowohl bei „Gute Laune TV“ als auch im „Deutschen Musikfernsehen“ gespielt.

Mit dem Wechsel zu BBL-Management, wurde aus dem Jungen Svenii der erwachsene Sven Polenz.

Fragt man ihn, bei welcher Musik er sich Zuhause fühlt, ist die Antwort ganz klar: Schlager – und zwar im modernen, poppigen Gewand!

Sein größtes musikalisches Vorbild? Das ist Gerd Grabowski alias G.G. Anderson.

Und genau dieser bot Svens Managerin Birgit Behle-Langenbach den Song „Samstag Nacht“ für ihren Schützling an. Klar, dass man da nicht lange überlegen musste und sich sofort einig war, dass das die erste Single unter dem neuen Namen und mit dem neuen Team werden würde!

Aufgenommen wurde der Song in dem Studio, in dem auch G.G. Anderson seine letzten Alben produziert hat, im Wetcat Studio von Jörg Lamster.

„Samstag Nacht“ ist eine fröhliche und tanzbare Popschlager-Nummer, die es einmal in der Single-Version gibt, die sicherlich in jedes Rundfunkformat passt, sofern man das Genre Schlager im Repertoire hat. Des Weiteren wurden von dem Produzenten Daniel Hammer zwei sehr moderne Mixe produziert, die in jedem Club für volle Tanzflächen sorgt.

Das Video wurde in einer Duisburger Diskothek zur Single gedreht. Auch hier wird sehr auf Qualität gesetzt und so zeichnet Carretta-TV verantwortlich für dieses Projekt. Behle-Langenbach ist sicher, dass da etwas richtig Gutes bei entsteht und das Video ein weiterer Grundstein der aufstrebenden Karriere sein wird.

Sehr stolz ist die Managerin auch, dass ihr noch ein weiterer Coup gelungen ist. Sie konnte eine renommierte Plattenfirma von dem neuen Song überzeugen, was bei einem Newcomer alles andere als einfach ist.

So erschien „Samstag Nacht“ am 12.02.2016 unter dem Label Fiesta Records.

Auch an einem neuen Album wird im Hintergrund schon fleißig gebastelt. Sven arbeitet mit Jörg Lamster (G.G.Anderson, Die Wildecker Herzbuben uvm.) an seinem neuen Studio Album, was eventuell Anfang 2018 erscheinen wird.

Für das neue Album schreiben Größen wie Michael Larsen oder Bert Silver.

Die derzeit aktuelle Single „Kaputtgeliebt“ stammt von keinen geringeren als Matthias Teriet, der schon Texte für Marc Pircher, Marco Kloss & mehr schrieb.

Seit dem 03. Februar 2017 bekommt man den Song „KAPUTTGELIEBT“ in allen bekannten Downloadportalen.

Und hier könnt ihr euch auch das Video dazu ansehen:

Sven Polenz – Kaputtgeliebt (offizielles Video)

Hier noch ein Interview  mit Sven Polenz:

Man kann also sehr gespannt sein, wie der Weg von Sven Polenz weitergeht.

Foto:Marc Caretta
Text: Gabi Breuer-Konze
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