Gerade hier in Deutschland gibt es sie. Die Menschen, die quasi auf dem Datenschutz im Internet herumreiten. Manche sicherlich zu Recht, andere übertreiben es natürlich. Der Spagat zwischen Digitalisierung und Datenschutz ist schwierig. Auch wenn sich jeder Zweite über Soziale Netzwerke wie Facebook austauscht und selbst dort sensible Daten, Fotos oder Informationen teilt.

59,7 Millionen Menschen sind „online“ und bezahlen ihre Aktivität im World Wide Web mit der Preisgabe von teils persönlichen Informationen und Daten. Mit diesem Bewusstsein und diesem Wissen wundern wir uns aber jeden Tag darüber, dass wir mit maßgeschneiderter Werbung zugeballert werden. Was ein Teufelskreis?! Aber wir sind ja auch selbst schuld. Wenn Du etwas Bestimmtes in die Suchmaschinen eingibst, bekommst Du hinterher auf allen Kanälen Werbung dafür. Warum? Weil die Suchmaschinen wissen, was Du suchst, willst und schlimmer: Was Du demnächst brauchst.

Das Internet weiß mehr über uns, als uns wirklich lieb ist. Zeit, umzudenken bzw. weiterzudenken. Wie werden wir sicherer in der Privatsphäre, wenn wir doch jetzt quasi ein gläserner (Online)Mensch sind? Qwant ist ein Suchmaschinenanbieter, der die Privatsphäre der Nutzer schützt und bewahrt. Qwant wirft einen neuen, demokratischen Blick auf das Internet, der Datenschutz und Objektivität vereint. Schau Dir dazu doch das nachfolgende Video an. Erkennst Du Dich wieder?

Über die Beziehung der Deutschen zum Internet und ihrer Privatsphäre hat der europäische Suchmaschinenanbieter Qwant gerade ein Positionspapier veröffentlicht. Darin wirft Qwant einen Blick hinter die Bildschirme von Computern, Tablets und Smartphones und beleuchtet das Verhältnis der Deutschen zum Datenschutz.

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